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London Calling...

Tower Bridge in London

London  

  

Touristenmagnet, Trendsetter und Finanzzentrum   

London ist vielseitig, beeindruckend und macht es Reisenden leicht den eigenen Alltag hinter sich zu lassen.  

  

Wir sind zu viert unterwegs. Eine Gruppe die gut funktioniert und in der jeder dazu beiträgt die Dynamik zu erhalten, die es braucht wenn man lediglich vier Tage Zeit hat eine Metropole zu erkunden. Kurz gesagt die ideale Voraussetzung.   

  

Wir wohnen in einem einem tollen AirBnB 20 Minuten außerhalb, in Raynes Park. Zu viert zahlen wir 80 Euro pro Nacht und bekommen einen Rückzugsort, der sich außerhalb der Touristenmassen befindet und sich nach Stunden schon vertraut anfühlt.   

Die Anbindung zur Waterloo Station, einem großen Bahnhof im Zentrum Londons, ist großartig. Man wartet nie länger als 10 Minuten auf einen Zug und fährt mit den Oyster-Tickets (Prepaid-Karten für den öffentlichen Nahverkehr) kostengünstig und flexibel.  

  

Wir laufen viel, sehen viel und lassen einiges Geld in London. Obwohl wir mit morgendlichen Einkäufen, selbst für unser Frühstück sorgen und wir für zwei Tage einen London Pass kaufen, ist jeder von uns, alles eingerechnet, ca. 600 Euro los.     

  

London Pass  

Ca.110 Euro pro Person...große Auswahl an Attraktionen, die mit dem Pass gratis sind. Reguläre Preise, z.B. für den Tower of London sind ca. 30 Pfund / 34 Euro, für die Aussichtsplattform des Shard Towers ebenfalls 30 Pfund, St. Pauls Cathedral ca. 20 Euro. Nicht enthalten ist das London Eye. Bei einigen Sehenswürdigkeiten haben wir die Erfahrung gemacht, dass uns die Mitarbeiter der Ticketschalter empfehlen wollten, doch am nächsten Tag wiederzukommen... schlechte Sicht, lange Warteschlangen waren vermeintliche Gründe. Ich hatte das Gefühl, dass es für die Besucherstatistik einer Attraktion von Vorteil ist, weniger London Pass Besitzern Tickts auszustellen. Einfach nicht darauf eingehen... 

  

Da die Stadt eine wahnsinnige Fülle an Eindrücken ermöglicht, ist das Preis/Leistungsverhältnis aber immer noch mehr als angemessen. Man gibt in London einfach gerne sein Geld aus.   

  

Veganes Essen findet man sehr leicht. Viele Restaurants haben vegane Optionen, und auch in Supermärkten findet man Wraps und Sandwiches ohne tierische Produkte. An zwei Abenden landeten wir zufällig in, qualitativ sehr unterschiedlichen, japanischen Restaurants.   

  

In der, unter dem Eintrag folgenden, Bildergalerie sind einige Eindrücke zu finden. Alle Sehenswürdigkeiten aufzuzählen, die wir besucht haben, würde an dieser Stelle keinen Sinn machen. Vieles ergibt sich.   

  

Kunst ist in London oft kostenlos oder sehr preisgünstig. Die Tate, die Tate Modern (sehr zu empfehlen) oder die National Gallery bieten viel und sind für alle ohne Eintritt zu besichtigen. Architekturinteressierte kommen in den großen Gallerien und im Rest Londons voll auf ihre Kosten.   

  

London ist eine Reise wert. Nach einer Stunde im Flugzeug (RyanAir ist völlig ausreichend, Anbindung vom Flughafen Stansted kostet 7 Pfund und dauert 40 Minuten. Sehr regelmäßiger Zugverkehr) ist man in der Lage eine der großen alten Metropolen zu erkunden, Straßenmusikern zuzuhören und das geschäftige Treiben im Zentrum zu beobachten.   

Mit vertrauten Menschen macht das Erkunden dann natürlich noch mehr Spaß.  

  

Also günstigen Flug suchen und einen grandiosen Teil der Welt sehen, ohne den ganzen Tag im Flugzeug zu verbringen. Wenn ihr Fragen habt, benutzt die, im Text gesetzten Links und/oder schreibt in die Kommentare.

  

Felix

 

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